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Die Pfarrkirche, ein
gotischer Steinbau, die 1796 durch die heutige dreischiffige Hallenkirche
ersetzt wurde, ist St. Katharina geweiht. Die weithin sichtbare Kirche wird von
einer überdachten Steinmauer mit Tortürmen umgeben und macht den Eindruck einer
Wehrkirchenanlage. In der barock ausgestatteten Kirche steht das Wallfahrtsbild
der schmerzhaften Mutter Gottes, zu der die Grafschafter seit der Mitte des 17.
Jahrhunderts pilgerten. Nach Joseph Wittig stellt die gotische Holzfigur wohl
"Maria in der Hoffnung" dar, und er hielt es für "das schönste und rührendste
Bildnis der Grafschaft Glatz."