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Stadt und
Marienwallfahrtsort im heutigen Tschechien, seit altersher von Grafschaftern
gern besucht. Auf dem Muttergottesberg (750m) südöstlich des Städtchens steht
die 1696 gestiftete Wallfahrtskirche, die nach einer Feuersbrunst 1846 neu
errichtet wurde. Nebenan befindet sich das ehemalige Redemptoristenkloster, in
dem ab 1950 Priester und Ordensfrauen zwangsinterniert waren. Von Grulich aus
führt eine alte Wallfahrtsallee mit vielen Kapellen empor. In der Kirche
befindet sich das Gnadenbild, eine Kopie des Gnadenbildes von Sta. Maria
Maggiore in Rom. Die großzügige renovierte Anlage hat sieben Türme, sieben
Kapellen, die Hl. Stiege mit sieben mal sieben Stufen.